Byte Ports
Alle lokalen Server auf einen Blick
Byte Ports bringt Server, AI-Agenten und Projekte in einer App zusammen. Teile deine lokalen Webserver mit einem Klick über Cloudflare Tunnel.
Kostenlos & Open Source · macOS 26+ · Apple Silicon · Deutsch & Englisch
Live aus deiner Menüleiste
- Claude Code
- Codex
- Cursor
- GitHub Copilot
- Gemini CLI
- Next.js
- Vite
Beim Arbeiten an vielen verschiedenen Projekten hilft mir Byte Ports, den Überblick über alle meine offenen Ports zu behalten.
Christian MusankeEntwickler von Ports · Byte.dePorts Funktionen: Alles am richtigen Ort
Überblick
Alle Ports auf einen Blick
Dev-Server und lokale AI-Agenten erscheinen automatisch, die Dienste eines Projekts stehen beieinander. Erkenne Ports, Projektordner und Ressourcenverbrauch, ohne dich durch Terminal-Tabs zu klicken.
Zugriff
Immer griffbereit
Ports lebt in der Menüleiste, ohne Dock-Symbol. ⌃⌥⌘R öffnet das Panel von überall, als schwebendes Fenster oder an der Notch. Auf Wunsch startet Ports mit der Anmeldung.
Aktionen
Wiederkehrende Actions einrichten
Speichere Startbefehle mit ihrem Projektordner. Sie laufen mit deiner Shell-Umgebung wie im Terminal. Lies die Ausgabe und starte Dienste bei Bedarf neu. Bestehende Prozesse kannst du pausieren oder stoppen.
Teilen
Teile dein localhost mit anderen
Teile einen lokalen HTTP-Server über einen temporären Cloudflare Tunnel. Der Link wird kopiert, ein Globus in der Menüleiste zeigt die aktive Freigabe. Ein Klick beendet sie wieder.
Dein Mac, deine Regeln.
Ports ist eine native Swift-App, gebaut mit SwiftUI und AppKit. Sie lebt in der Menüleiste und öffnet ein Panel, als schwebendes Fenster oder an der Notch. Kein Konto, keine Telemetrie: Prozesse und Einstellungen bleiben auf deinem Mac.
Teilen startest du selbst. Die wöchentliche Update-Prüfung bleibt aus, bis du sie einschaltest. Keine Analytics, keine Accounts, keine Kosten.
Worauf Ports zugreift
Lokale Prozesse und TCP-Listener deines Benutzers. Chat-Inhalte liest Ports nicht.
Startbefehle laufen mit deiner Shell-Umgebung wie im Terminal, inklusive PATH und Variablen aus .zshrc. Ports speichert oder protokolliert sie nicht.
Nur über deinen Klick und nur für lokale HTTP-Server. Cloudflare vermittelt den Webverkehr. Jeder mit dem Link kann den Server ohne Passwort aufrufen.
Aus, bis du die wöchentliche Prüfung einschaltest. Dann fragt Ports einmal pro Woche GitHub nach einer neuen Version, ohne Kennungen. Download und Installation startest du selbst.
Fragen & Antworten zu Byte Ports
Welche Macs werden unterstützt?
Byte Ports 1.0.0 unterstützt macOS 26 oder neuer auf Apple Silicon. Intel-Macs und ältere macOS-Versionen sind nicht Teil dieses Releases. Die App spricht Deutsch und Englisch, passend zur Sprache von macOS.
Welche Server und Agenten erkennt Ports?
Ports erkennt lokale TCP-Listener und viele gängige Dev-Server sowie Claude Code, Codex, Cursor, Gemini CLI und weitere Agenten anhand laufender Prozesse. Eigene Erkennungsregeln sind möglich. Erkannte Agenten kannst du nach einer Bestätigung beenden. Remote- und Container-Prozesse sind nur sichtbar, soweit sie auf dem Host erscheinen. Ein offener Port ist kein Healthcheck.
Ist eine Freigabe privat?
Nein. Jeder mit dem temporären Link kann den freigegebenen HTTP-Server ohne Passwort aufrufen. Teilen lässt sich nur ein lokaler HTTP-Server, Datenbanken und andere Dienste nie. Ports erklärt das vor der ersten Freigabe. Teile keine vertraulichen Daten oder ungeschützten Admin-Oberflächen. Die Freigabe endet beim Stoppen oder Beenden von Ports. Quick Tunnels sind für Vorschauen gedacht, nicht für dauerhaften Produktivbetrieb.
Kann ich meine vorhandenen Dienste weiterverwenden?
Ja. Starte wie gewohnt im Terminal. Ports erkennt laufende Dienste automatisch. Logs zeigt Ports für Dienste, die du in der App startest. Es liest keine Chat-Inhalte oder internen Aufgabenstände aus.
Ist Byte Ports kostenlos?
Ja. Die App ist kostenlos und ihr Quellcode steht unter der MIT-Lizenz auf GitHub. Fehlerberichte und Beiträge aus der Community sind willkommen.